Fräsen in neuer Dimension

Fräsen in neuer Dimension

 

Fast 40 Jahre leistete eine Maho CNC-Fräsmaschine in unserer Lehrwerkstatt treue Dienste. Aufgrund dessen, dass es für diese betagte Maschine keine Ersatzteilverfügbarkeit mehr gab sowie der Kundendienst-Service eingestellt wurde, war es Zeit für eine Ersatz-Investition.

 

 

Die Wahl fiel dabei auf eine topmoderne Fräsmaschine aus dem Hause Spinner, die im Frühjahr 2020 in unserer Individualfertigung in Betrieb genommen wurde. Diese neue Fräsmaschinen-Generation ist state-of-the-art und wird bei uns vorrangig für die Ausbildung sowie die Fertigung von Teilen für den Betriebsmittel- und Prototypenbau eingesetzt. Unsere sehr guten Erfahrungen mit einer CNC-Drehmaschine von Spinner – ebenfalls in unserer Individualfertigung - haben uns in der Entscheidung bestärkt, dieser Marke treu zu bleiben.

 

Investition in höhere Flexibilität, Sicherheit und Produktivität

Außerdem bietet diese Ersatz-Investition für unsere Fertigung eine Vielzahl an Vorteilen – im Vergleich zu unserer alten Maho CNC: So bietet die Spinner-Fräsmaschine ein deutliches Mehr an Arbeitssicherheit, da sie komplett geschlossen ist und über vielfältigste Sicherheitskomponenten verfügt. Daneben erlaubt die Maschinen-Steuerung, die auf dem aktuellsten Stand der Technik und auch an anderen Stellen in unserer sonstigen Fertigung im Einsatz ist, eine effizientere Bearbeitung durch alle Mitarbeiter samt Auszubildenden. Die Auszubildenden finden sich auch nach der Ausbildung ohne große Anleitung an den Produktionsmaschinen zurecht. Die deutlich höheren Fräs- und Verfahrensgeschwindigkeiten sowie stark verkürzten Rüstzeiten sorgen für eine wesentliche Zeitersparnis und deutlich effizientere Abläufe. Durch die Möglichkeit, eine viel höhere Bandbreite an Teilen fertigen zu können, verschafft uns die neue Fräsmaschine mehr Flexibilität bei der Bearbeitung von Teilen. Und last-but-not-least war auch der deutlich personalärmere Betrieb ein entscheidendes Kaufkriterium. Durch den eingebauten Werkzeugwechsler können sowohl IF- wie auch Vorserienteile effizienter gefertigt werden und diese sich in der Zwischenzeit anderen Aufgaben widmen. Deshalb: Daumen hoch für diese Investition!

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